Neue Webseite für die Lichtkultur

Die Lichtkultur hat nun endlich ihre wohlverdiente grundauf Erneuerung erhalten ^_^

Ich hoffe, dass die neuen Seiten die Bedienung auch für kleine mobile Geräte angenehm gestalten und sie sich mit Spaß die Angebote anschauen und bestellen können.

Die Seiten für den Sonnenschutz Shop werden noch etwas länger brauchen, da diese deutlich aufwendiger sind.

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Am Puls der Zeit…

Die Shop-Seiten berliner-lichtkultur.de und sonne-direkt.de sind auf einen neuen Server umgezogen. Nicht nur das, sie sollen auch demnächst komplett durch ein neues Design ersetzt werden. Dieses wird sich besser den zahlreichen großen und kleinen Bildschirm-Auflösungen der vielen verschiedenen Geräte, mit denen man heutzutage im WWW unterwegs ist, anpassen. Für Sie als Kunden sollte sich somit der Bestellvorgang verbessern.

Der Weg dorthin ist jedoch nicht völlig frei von digitalen „Stolpersteinen“, so das ich Sie um Nachsicht bitte, sollten Sie auf noch nicht behobene Fehler stoßen.

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Wussten Sie…?

Seit 2013 haben es die deutschen Landesrundfunkanstalten (kurz LRA) oder besser bekannt als „öffentlich rechtlicher Rundfunk“ (ARD, ZDF, Deutschlandradio und zu vielen weiteren Sendern) geschafft, sich durch ein selbst erstelltes „Gesetz“ (dem Rundfunkbeitragsstaatsvertrag, kurz „RBstv“) zu ermächtigen von JEDEM deutschen Bürger, der eine Wohnung bewohnt, einen sog. „Beitrag“ (von derzeit €17,50) einzukassieren. Und zwar unabhängig davon, ob die Personen in dieser Wohnung überhaupt fernsehen und/oder Radio hören! Und selbst wenn, ob sie die öffentlich Rechtlichen dabei konsumieren. Glauben Sie nicht? Ja, dann wachen Sie bitte endlich auf…

 

Wussten Sie…? Das der deutsche öffentlich rechtliche Rundfunk mit an die 8,3 Milliarden Euro… Noch einmal zum mitlesen: über acht Milliarden(!) Euro weltweit das größte Budget aller Länder haben soll? Glauben Sie nicht? Man kann den sog. jährlichen KEF-Bericht online als PDF herunterladen.

Wussten Sie…? Vor 2013 konnte man sich ja noch von dieser Gebühr befreien, in dem man kein Empfangsgerät, wie eine Radio oder Fernseher besaß. Dort stand laut LRA im Raume, dass deren eingesammelten Beiträge nicht mehr werden würden. Vor 2013 lag die Summe der Gebühren bei „nur“ 7,5 Mrd Euro… Es gab jedoch schon vor 2013 Stimmen, die mit etwa 1 Mrd Euro mehr rechneten

Wussten Sie…? Das der öffentlich rechtliche Rundfunk für eine Grundversorgung sorgen soll? Meinen Sie, dass fast 25 TV Sender und an die 75 Radiosender lediglich eine „Grundversorgung“ darstellen? Eine Grundversorgung wohlgemerkt, die als Marktkorrektur fungieren soll. Das bedeutet, man hat schon immer verstanden, dass Rundfunk (also Radio und Fernsehen) manipulative Mittel sind, die den Menschen eher schaden, als nutzen. Da aber beides auch nützlich verwendet werden kann, wurden die LRA mit einem Bildungsauftrag und einem neutralen Informationsauftrag versehen. Leider ist dieser wohl nirgends richtig festgelegt und durch das Informationssystem Internet ist der örR sogesehen nicht mehr notwendig.

Wussten Sie…? Das Thomas Gottschalk für eine WDR Sendung vertraglich an die 5 Millionen zu gesprochen bekommen haben soll? Auch, wenn nicht alle Sendungen mit ihm gedreht werden? Die Sendung wurde ein Flopp und mittendrin abgebrochen. Gottschalk erhielt angebliche (der WDR hat die Zahlen nicht bekannt geben wollen!) 2,7 Mio für Nichts! In „Gottschalk Live“ hätte der Mann somit für 30 Minuten etwa 32.000 Euro verdient. Was verdienen Sie im Jahr? Der Gebührenzahlen kann sich beruhigen, denn angeblich wurde dafür laut WDR „kein Gebührengeld ausgegeben„… (wie auch immer das dann finanziert wurde?!)

Wussten Sie…? In Österreich hat das Bundesverwaltungsgericht einen Gebührenbescheid für Computer mit Internetanschluss als nicht gültig aufgehoben. „…da die Computer keine Rundfunkempfangsmodule („TV-Karte“ oder „Radio-Karte“) hatten und der Empfang von Rundfunkprogrammen über Streaming aus dem Internet nicht als Rundfunkdarbietung zu qualifizieren sei.“ In Deutschland galten vor 2013 auch Computer (PC) als Rundfunkempfänger. Der „neue Beitrag“ soll sehr wahrscheinlich mit seiner einer Steuer gleichenden Pauschalität, die Gefahr für die LRA’en aus dem Weg räumen, dass es weiterhin deutsche Bürger geben könnte, die sich dem Rundfunkbeitrag entziehen können – das ist nicht zynisch, das ist rechtsbeugend.

Wussten Sie…? In Schweden musste ebenfalls erst ein Gericht darüber urteilen, dass Smartphones und Computer keine „Rundfunkempfänger“ sind. In Deutschland ist das nun egal, solange Sie eine Wohnung bewohnen haben Sie zu zahlen, Punkt.

Wussten Sie…? Das es leider noch viel viel mehr fragwürdigen Fakten betreffs des örR gibt, die hier aber bei weitem den Rahmen sprengen. Bemühen Sie mal eine Internet-Suche.

 

Ich kann das Radio und Fernsehprogramm nicht beurteilen, da ich genau zu der Gruppe Menschen gehöre, die Rundfunk nicht konsumieren (und dementsprechend auch nicht bezahlen) will – auch nicht „Private“. Jedoch gibt es im Kreise der Kritiker und Beitrags-Boykottierer (ja so etwas kann man tun) sehr viele Stimmen, die ARD und ZDF vorwerfen, sich im Niveau den Privaten zu stark anzunähern. Das die Einschaltquoten das Haupt-Programm bestimmen, obwohl gerade das genau nicht der Fall sein dürfte, da diese Sender aus Beiträgen der Bürger finanziert werden, die genau das verhindern sollen. Seit 2013 sind das jedoch auch noch Zwangsgebühren! Die Neutralität der Nachrichten in ARD und ZDF wird oft von Zuschauern bemängelt. Entschuldigungen und Richtigstellungen gehen dabei leider häufig unter…

Wenn das mit Ihrem Verständnis von Recht kollidiert, dann stehen Sie nicht allein. Es sollen bereits etwa 4 Millionen Haushalte die Zahlung dieses Rundfunkbeitrages verweigern. Das wären 10% von etwa 41 Millionen Wohnungen in der BRD. Ab 9% kann man sich rechtlich nicht mehr mit der sog. Pauschalisierung „demokratisch“ über Minderheiten hinwegsetzen. Das bedeutet. Gesetze dürfen benachteiligen oder Pauschalisieren, wie z.B. jeder Haushalt ist auch gleich ein Rundfunkempfänger. Das ist zwar faktisch falsch, macht es aber einfacher sich die Milliarden der Gebühren zu sichern.

Übrigens zahlen die Deutschen diese Gebühren in gewisser weise doppelt: Eine Firma hat je nach Anzahl der Mitarbeiter auch Beiträge zu zahlen. Nur warum? Der Mitarbeiter hat sicher eine Wohnung und musste somit schon zahlen, warum muss eine Firma also noch einmal zahlen?

Es gibt viele Bürger, die gegen den Beitrag Widerspruch einlegen und nicht zahlen. Dadurch haben sich jedoch noch weitere rechtliche Abgründe aufgetan. Gerichten sind die Hände gebunden, weil der RundfunkStaatsvertrag ein quasi-Gesetz ist. Einige Kläger haben Mut,  Muße und finanziellen Möglichkeiten ihrem Rechtsverständnis zu folgen und sich instanzenweise bis zum Verfassungsgericht „durchzuklagen“. Es soll an die 5000 Klagen von kritischen Bürgern gegen den Beitrag geben.

Politiker sehen im öffentlichen Rundfunk ein Werkzeug, um die Meinungen der Bevölkerung zu beeinflussen und sind somit eher träge, sich für eine Neustrukturierung des öffentlichn Rundfunkes stark zumachen.

Bürger glauben zu einem großen Teil noch immer der örR sei gut, redlich und mache ein „besseres Programm“. Sicher ist nicht alles schlecht, aber es gibt zu genüge private Sender für die Menschen bereit sind zur Entschlüsselung Gebühren zu zahlen und zu schauen, was sie wirklich schauen wollen. Das gleiche können die ÖR tun. Verschlüsseln und wer’s sehen, soll zahlen. Wer nicht , soll auch nicht zur Kasse gebeten werden.

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Frohes neues Jahr 2016.

Ich wünsche allen eine frohes Neues. Pünktlich zum Neujahr sanken in Berlin die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und nun schneit’s…

 

Ich arbeite dezeit an einem neuen Design für die Online Shops der Lichtkultur und Sonne-direkt. Die Webseiten sollen sich besser den immer häufiger verwendeten „smart fones“ mit kleineren Auflösungen anpassen und die Bestellvorgänge übersichtlicher auf einer Seite darstellen. Das ist aber dezent aufwendig und wird entsprechend noch ein wenig dauern…

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Beleuchtete Blumentöpfe

Wie Ihnen womöglich bereits bekannt ist, betreibe ich neben dem „Sonnenschutz Direktversand“ auch die „Berliner Lichtkultur„, die speziell Beleuchtung der etwas anderen Art anbietet. Unter anderem beleuchtete Blumentöpfe – oder wegen der größe – eher Blumenkübel.

Belechtete Blumentöpfe von 8-Seasons in verschiedenen Farben und Formen

Beleuchtete Blumentöpfe von 8-Seasons in verschiedenen Farben und Formen (Foto: ARTACO Martin Kaczmarski)

Es gibt deutsche Hersteller, wie „8-Seasons Design“ und „Epstein Design“ oder auch den niederländischen Produzenten „BLOOM!“. Alle gemeinsam haben Produkte entworfen, die über den einfachen Zweck eines Blumentopfes hinausgehen und die Komponente Dekoration in Form von Beleuchtung hinzugefügt bekam.

Einen Topf in dieser Art zu beleuchten ist mitnichten ein triviales Unterfangen. Sollen es austauschbare Leuchtmittel mit der Standard E27 Fassung sein, muss der Topf einen Zugang zur Fassung haben. Diese sollte aber auch genügend wasserdicht sein, um für den Gebrauch unter freien Himmel im Garten, auf der Terrasse, Parkanlagen oder Foyers und Eingangsbereiche von Hotels geeignet zu sein. Darüberhinaus muss die Lichtausbeute ausreichend sein. D.h. eine Energiesparlampe benötigt Platz, gleichzeitig muss der Pflanzbereich tief genug sein, um auch größere Pflanzen und kleinere Bäumchen sicher zu tragen. Bloom löst dies bei seinen sehr großen Töpfen mit komfortablen seitlichen verschraubbaren Öffnungen. 8-Seasons hat die Fassung unten, so dass der Topf ggf. umgedreht werden muss.

Epstein Design geht noch einen Schritt weiter und bietet mit Naturstein überzogene Produkte an, die besonders dekorativ sind. Also speziell für beleuchtete Gartenanlagen gedacht sind. Wer das Extravagante liebt, wird an den Naturstein-Leuchten seine Freude haben.

 

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